Perspektivwechsel in Zeiten des Umbruchs

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Unternehmensführung, nicht in der Sozialbranche allein, basiert zumeist auf einem alten Industrieerfolgsverständnis: Erhaltung des Status Quo, Stabilität und die Kontrolle der Wirtschaftlichkeit über Zahlen – Produktion mit wenig finanziellem Aufwand und hohem Investment Return.

Ein anderer, moderner Ansatz zeigt auf, wie der Fokus auf Entwicklung von Unternehmenskultur und Mitarbeitern hin zu Dynamik und Innovation die Wirtschaftlichkeit als Ergebnis langfristig sichert.

Warum funktioniert dieser Ansatz?

  1. Weil in der Sozialbranche Dienstleistungen angeboten werden, die nach Qualität in der Umsetzung und nach Beziehung bewertet werden
  2. Weil die Branche mit den gesetzlichen Neuerungen vor einer grossen Herausforderung steht, die mehr denn je das Engagement der Mitarbeiter und innovative Lösungen fordert
  3. Weil in Zeiten des Personalmangels Mitarbeitergewinnung und -bindung Strategiezie Nummer 1 ist.

Folglich widme ich mich der Frage: Ist die derzeitige Problematik der Branche lösbar, wenn der Fokus von Wirtschaftlichkeit auf die Haltung der Mitarbeiter und die Unternehmenskultur gelegt wird, bei der die Wirtschaftlichkeitsergebnisse  ein messbares Instrument für den Erfolg der Haltung und Kultur darstellen?

Denken Sie gerne mal darüber nach und schreiben Ihre Kommentare und Gedanken dazu. Ich bin gespannt und freue mich, von Ihnen zu hören. Ich werde meine Ansätze dazu im nächsten Blog anreißen.

 

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